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"Natur dein mütterliches Sein, ich trage es im meinem Willenswesen." Ein Beitrag zur Überwindung der Subjekt-Objekt-Spaltung
Das Denken kann, wenn es aktiv durchdrungen wird, geistig vollkommen durchsichtig werden. In diesem Artikel wird gezeigt, dass ein solches intuitives Erfassen auch für Sinnesempfindungen möglich ist. Einem nachschaffenden, produktiv-empfangenden Umgang mit Inhalten der Sinneswelt erschließt sich die Bedeutungsdimension der Sinnesinhalte. Die Kluft, die Subjekt und Objekt im gewöhnlichen Bewusstsein trennt, wird in solchem aktiven Umgang mit der Natur von lebendigen, seelischen und geistigen Erlebnissen erfüllt.
Publiziert in: Anthroposophie - Vierteljahresschrift zur anthroposophischen Arbeit in Deutschland. Ausgabe Nr. 268, Johanni 2014, S. 105-119.
Natur dein mütterliches Sein Juli 2014.p
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